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Wie alles begann

Im Herbst 1998 lud Bernhard Schäfer erstmals Gleichgesinnte zum Theaterspielen ein. Als ein Kurs der Volkshochschule Bad Wildungen wurde ein Programm erarbeitet. Anlässlich des 100. Geburtstages von Erich Kästner wurden Texte, Lieder und Szenen aus dem umfangreichen Werk dieses großen Humoristen, Autors und Menschenkenners präsentiert.

Der Erfolg der Aufführungen brachte die Gruppe dazu weiter zu machen und so entstanden seitdem jährlich neue Inszenierungen. Dem Namen 'Thespis-Karren' getreu fanden die Aufführungen an den unterschiedlichsten Orten und Bühnen statt. Mit dem Einzug in den musischen Pavillon der Wandelhalle schien auch eine Heimat gefunden zu sein. Es wurde gebaut und gewerkelt und so kam Bad Wildungen zu einer kleinen Kleinkunstbühne. Der Umbau der Wandelhalle setzte dieser Zeit leider schon nach zwei Jahren ein Ende und so ging der Thespis-Karren wieder auf Reisen.

2007 bot sich dann ein neues Quartier an: eine ehemalige Werkstatt der Staatsbad-Betriebe. Ende 2008 begann der Umbau und im August 2009 konnte das neue Quartier bezogen werden. Mit bis zu 120 Sitzplätzen und einer urgemütlichen Atmosphäre wird der 'Karren' nun sicherlich auch auf lange Sicht seine Heimat gefunden haben.